Forschung: homogene Halbkugel

Weshalb eine homogene Halbkugel als Kreisel nicht Kopf steht.

Dieses „Problem“ habe ich Anfang Februar 2017 dem Internet entnommen. Angeblich sind die Ursachen nicht völlig geklärt.

Dieser Teil, die Kugelhülle bzw. Stützfunktion, fehlt der homogenen Halbkugel. Dies ist der entschheidende Unterschied!

S = Schwerpunkt R = Rot.-Achse (=Drehachse, Lot) M = Mitte (Kugel) E = schiefe Ebene (Gerade durch S zu Reibkontakt Kreisel/Unterlage; E fungiert als „Lift“ für S)

Start: … Z ver-dreht bis ca. Halbzeit „direkt“ mittels horizontal auf S wirkender Zentrifugalkraft (analog Wende-Kr.).

Halbzeit: Spätestens ab jetzt ver-dreht ausschließlich (indirekt) die Resultierende (Kräfteparallelogramm) – wie beim Wende-Kreisel. Dies ist das Verrückte, das Paradoxe und zugleich das „Geheimnis“! Man stelle sich vor: S bewegt sich „gegen“ die Zentrifugalkraft vom entferntesten Punkt von der Rot.-Achse wieder zurück zur Rot.-Achse und aufwärts!!

Genau diesen „Zauber“ bewirkt die schiefe Ebene mit S durch die Resultierende (Kraft)!

Ziel: … erreicht – ohne Kopfstellung auf Stiel! Ziel ist erreicht(!), wenn S die höchstmögliche , lotrechte Position über der „Kante“/Kontakt m. Unterlage

erreicht. Eine weitere Ver-Drehung erfolgt nicht, weil der Halbkugel eine weiterreichende, stützende Kugelhülle fehlt, die beim Wende-Kreisel vorhanden ist. Siehe Abb.: Halbkugel Vergleich Wende-Kreisel.

Solange genügend Drehzahl anliegt, wird S in höchster Position „gehalten“ . Stielkontakt bzw. Kopfstellung ist bei der homog. Halbkugel als Kreisel physikalisch ausgeschlossen (s. Ziel).

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